Nie konnt ich dich halten in meinen Armen,
Hörtest nicht ein einzig mal deinen Namen.
Dein Weg im Leben war sehr kurz und klein,
Doch dein Platz in meinem Herzen wird ewig sein.
es gab keinen Ort für dich auf dieser Welt,
darum widme ich dir einen Stern am Himmelszelt.
so kehrst du jede Nacht zurück mein Kind,
indem ich deinen Stern am Himmel wieder find.
Dieser Blog ist mein persönliches emotionales Tagebuch, das Gedichte schreiben ist das Ventil meiner Seele. Zuerst habe ich mein persönliches Schicksal bearbeitet, aber inzwischen schreibe ich über alles was mir begegnet und was mich beschäftigt.
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Donnerstag, 23. Mai 2013
Montag, 22. November 2010
Freiheit
Im Kosmos endloser Gedanken
reist du von Mensch zu Mensch,
sucht nach Verwandten deiner Art.
Näherst dich im Orbit der Gefühle,
sucht nach dem vertrautem Takt.
Verbindest Dich mit Ihnen
und berührst sanft die Sinne,
nährst von der Erkenntnis Kraft,
um dich dann wieder zu lösen.
Durch den Pulsschlag der Zeit,
erfühlst du deinen Rhythmus.
Begreifst dich ständig neu
und bist dennoch nur du selbst.
Erklimmst des Geistes Gipfel,
öffnest Horizonte voller Wissen,
gierst nach der befreiend Antwort.
Und findest du deine Formel
vernimmst du Leid als Tor,
spürst Lasten nur noch als Chance
und bist erst jetzt wirklich frei.
reist du von Mensch zu Mensch,
sucht nach Verwandten deiner Art.
Näherst dich im Orbit der Gefühle,
sucht nach dem vertrautem Takt.
Verbindest Dich mit Ihnen
und berührst sanft die Sinne,
nährst von der Erkenntnis Kraft,
um dich dann wieder zu lösen.
Durch den Pulsschlag der Zeit,
erfühlst du deinen Rhythmus.
Begreifst dich ständig neu
und bist dennoch nur du selbst.
Erklimmst des Geistes Gipfel,
öffnest Horizonte voller Wissen,
gierst nach der befreiend Antwort.
Und findest du deine Formel
vernimmst du Leid als Tor,
spürst Lasten nur noch als Chance
und bist erst jetzt wirklich frei.
Freitag, 24. September 2010
Weg
Weg, der du da vor mir liegst
in endloser Verzweigung.
Fällt es noch schwer,
den Gegangenen zu begreifen.
Ruft des Lebens Takt schon
nach dem nächsten Schritt
auf dem des eben Gewählten,
in endloser Verzweigung.
Fällt es noch schwer,
den Gegangenen zu begreifen.
Ruft des Lebens Takt schon
nach dem nächsten Schritt
auf dem des eben Gewählten,
Weg, der du da hinter mir liegst.
bleibst in ewig Teil von mir.
Schärfst die Sinne,lässt begreifen,
was du denn warst und heute bist.
Zurück bleibt die Erinnerung
an den einen Augenblick,
bereichert zugleich den Nächsten.
bleibst in ewig Teil von mir.
Schärfst die Sinne,lässt begreifen,
was du denn warst und heute bist.
Zurück bleibt die Erinnerung
an den einen Augenblick,
bereichert zugleich den Nächsten.
Augenblick, der du da bist
auf jenem Weg auf dem ich bin.
In jedem von dir die Frage steht,
welcher Weg der meine sei.
Bist immer da und schon verblasst,
unabänderlich und wahr,
und des Weges zeichnend Stift.
auf jenem Weg auf dem ich bin.
In jedem von dir die Frage steht,
welcher Weg der meine sei.
Bist immer da und schon verblasst,
unabänderlich und wahr,
und des Weges zeichnend Stift.
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