Traurig erinner ich mich zurück,
an ein Leben aus Harmonie und Glück.
Nun will ich ein neues Leben wagen,
doch alte Wunden mich noch plagen.
Hab alles was man zum Glücke braucht,
nur ich noch nicht dafür taug.
Ein Schatten, dunkel und schwer,
zerdrückt die Seele immer mehr.
In dieser gedankenlosen toten Zeit,
fühl ich falsche Wirklichkeit.
Und schon im nächsten Augenblick,
genieße ich mein neues Lebensglück.
Nun hoffe ich das der Lauf der Zeit,
mich von der schweren Last befreit.
Dieser Blog ist mein persönliches emotionales Tagebuch, das Gedichte schreiben ist das Ventil meiner Seele. Zuerst habe ich mein persönliches Schicksal bearbeitet, aber inzwischen schreibe ich über alles was mir begegnet und was mich beschäftigt.
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Sonntag, 30. Dezember 2012
Freitag, 29. Juli 2011
Teilzeitvater
Das Glück zu halten war zu schwer,
die Kinderzimmer sind nun leer.
Die Kinder sind nun nur noch Gast,
für mein Herz eine bittere Last.
Einsam ertrag ich Tage und Stunden,
bis sie wieder zu mir gefunden.
Heim gekehrt ein Stück vom Glück,
doch bald bleibt Herz allein zurück.
An Ihrem Bett leb ich stille Trauer,
mein neues Schicksal nun auf Dauer.
Wenn Sie gehen sterb ich auf's neue,
mich auf neue Tage mit ihnen freue.
Sie sind der einzige Halt im Leben,
die mir tiefste wahre Liebe geben.
die Kinderzimmer sind nun leer.
Die Kinder sind nun nur noch Gast,
für mein Herz eine bittere Last.
Einsam ertrag ich Tage und Stunden,
bis sie wieder zu mir gefunden.
Heim gekehrt ein Stück vom Glück,
doch bald bleibt Herz allein zurück.
An Ihrem Bett leb ich stille Trauer,
mein neues Schicksal nun auf Dauer.
Wenn Sie gehen sterb ich auf's neue,
mich auf neue Tage mit ihnen freue.
Sie sind der einzige Halt im Leben,
die mir tiefste wahre Liebe geben.
Dienstag, 7. Dezember 2010
Wehmut
Der Blick in den Tag ist voller Trauer,
das Herz bleibt einsam wohl auf Dauer.
Traurig fühl ich in vergangene Tage,
empfinde das Heut als Last und Plage.
Der gelebte Traum vom Lebensglück,
reichte nur für ein kleines Weges Stück.
Empfinde das Leben als böse Ironie
und mein Geist schwelgt in Melancholie.
Ohne Trost und Halt ich leide und wanke
reißt mich nieder der Wehmut Gedanke.
Trotz Hoffnung, Sehnsucht, Liebeslust,
was bleibt ist erfahrener Lebensfrust.
das Herz bleibt einsam wohl auf Dauer.
Traurig fühl ich in vergangene Tage,
empfinde das Heut als Last und Plage.
Der gelebte Traum vom Lebensglück,
reichte nur für ein kleines Weges Stück.
Empfinde das Leben als böse Ironie
und mein Geist schwelgt in Melancholie.
Ohne Trost und Halt ich leide und wanke
reißt mich nieder der Wehmut Gedanke.
Trotz Hoffnung, Sehnsucht, Liebeslust,
was bleibt ist erfahrener Lebensfrust.
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