Nie konnt ich dich halten in meinen Armen,
Hörtest nicht ein einzig mal deinen Namen.
Dein Weg im Leben war sehr kurz und klein,
Doch dein Platz in meinem Herzen wird ewig sein.
es gab keinen Ort für dich auf dieser Welt,
darum widme ich dir einen Stern am Himmelszelt.
so kehrst du jede Nacht zurück mein Kind,
indem ich deinen Stern am Himmel wieder find.
Dieser Blog ist mein persönliches emotionales Tagebuch, das Gedichte schreiben ist das Ventil meiner Seele. Zuerst habe ich mein persönliches Schicksal bearbeitet, aber inzwischen schreibe ich über alles was mir begegnet und was mich beschäftigt.
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Donnerstag, 23. Mai 2013
Montag, 10. Oktober 2011
Geisterschiff
Gefangen in meiner Leere,
treibe ich vor mich hin.
Bei voller Fahrt im Meere,
verlor ich all mein Sinn.
treibe ich vor mich hin.
Bei voller Fahrt im Meere,
verlor ich all mein Sinn.
Nun irre ich in stiller See,
Sonne wärmt das müde Deck.
Ich noch keine Hoffnung seh,
so komm ich nie vom Fleck.
Sonne wärmt das müde Deck.
Ich noch keine Hoffnung seh,
so komm ich nie vom Fleck.
Durch Willkür der Gezeiten,
laufe ich auf einsames Land.
man sah mich wohl von weiten,
so das man mich hier fand.
laufe ich auf einsames Land.
man sah mich wohl von weiten,
so das man mich hier fand.
Ein schiffbrüchiger Skipper,
nimmt sich meiner Seele an.
bringt mich zurück ins Wasser,
und der Wind trägt uns voran.
nimmt sich meiner Seele an.
bringt mich zurück ins Wasser,
und der Wind trägt uns voran.
Fortan kreuzen wir gemeinsam,
durch des Lebens grosses Meer.
Sind beide nicht mehr einsam,
geniessen dieses Glücks so sehr.
durch des Lebens grosses Meer.
Sind beide nicht mehr einsam,
geniessen dieses Glücks so sehr.
Mittwoch, 7. September 2011
Ostsee
Schlaflos hellwach,
das Fenster zum Meer,
berauscht die Sinne,
was will ich mehr.
berauscht die Sinne,
was will ich mehr.
Laut tosende See,
stürmisch der Wind,
ich bin glücklich,
das wir hier sind.
stürmisch der Wind,
ich bin glücklich,
das wir hier sind.
Voller Facetten,
sanft ruhend Gewühl,
nichts tut besser,
als solch Gefühl.
sanft ruhend Gewühl,
nichts tut besser,
als solch Gefühl.
Freie Gedanken,
durch deine Magie,
was du mir gibst,
vergess ich nie.
durch deine Magie,
was du mir gibst,
vergess ich nie.
Sonntag, 7. August 2011
Traumschiff
Majestätisch ruhst du im Hafen,
Urgewalten tief in dir schlafen.
Ameisenhaft wirst du bewandert,
bevor du aus der Ruhe entankerst.
Nussschalen dich eifrig umkreisen,
erzählen von den nahenden Reisen.
In See geleitet dich lautes Licht,
Kraftvoll Wasser am Buge bricht.
In dir erfüllst den vielfach Traum,
Freiheit fühlen im Wellenschaum.
Weithin kündet die leuchtend Stadt,
die unzählig Glückliche in sich hat.
Entgleitest sanft der Augen Sicht,
begleitet von des Mondes Licht.
Menschen erfahren neue Sichten,
kehrest heim voll mit Geschichten.
Durch urbanes rauhes Welt erleben,
kannst du der Seele Tiefe geben.
Ist dein Heimat auch die Ferne,
führt heim das Licht der Sterne.
Zurück in deinem neuem alten Hafen,
wirst du zur nächsten Reise schlafen.
Urgewalten tief in dir schlafen.
Ameisenhaft wirst du bewandert,
bevor du aus der Ruhe entankerst.
Nussschalen dich eifrig umkreisen,
erzählen von den nahenden Reisen.
In See geleitet dich lautes Licht,
Kraftvoll Wasser am Buge bricht.
In dir erfüllst den vielfach Traum,
Freiheit fühlen im Wellenschaum.
Weithin kündet die leuchtend Stadt,
die unzählig Glückliche in sich hat.
Entgleitest sanft der Augen Sicht,
begleitet von des Mondes Licht.
Menschen erfahren neue Sichten,
kehrest heim voll mit Geschichten.
Durch urbanes rauhes Welt erleben,
kannst du der Seele Tiefe geben.
Ist dein Heimat auch die Ferne,
führt heim das Licht der Sterne.
Zurück in deinem neuem alten Hafen,
wirst du zur nächsten Reise schlafen.
Dienstag, 2. November 2010
Lebensreise
Mit der Kraft stiller Gedanken,
aus der Tiefe innerer Ruhe,
steuerst du dein Schiff.
Versunken der alte Hafen
suchst du nach neuen Ufern
folgst deinem Kompass.
Instinktiv vertraust du,
seiner Richtung weisend Kraft.
Leuchtende Türme ferner Häfen
locken blinkend wie Sirenen
durch die finstere Nacht.
Strömungen voller Emotionen
bringen dich vom Kurs,
Gischt brechender Wellen
rauben dir die Sicht im Sturm.
Der Weg weitab von deiner Route,
doch bleibt das Ziel
fest in deines Herzens Blick.
Im Winde süsser Gefühle
durchkreuzt du ganze Ozeane
in nur einem Augeblick.
Alsbald werfen kalte Lebensstürme
gefühlt dich wieder weit zurück.
Doch getragen in Momenten stiller See
erreichst du immer wieder Häfen,
getrieben von geheimer Kraft.
Doch welcher wird der Deine.
Hoffst instinktiv am Ziel zu sein,
oft war es nur ein kurzer Halt,
verweilst, erlangst Erkenntnis.
Und stichst erneut ins Meer,
Ozean der Hoffnung, weite See.
Glaube stärkt den Kapitän,
Hafen meiner Seele, ich komme!
aus der Tiefe innerer Ruhe,
steuerst du dein Schiff.
Versunken der alte Hafen
suchst du nach neuen Ufern
folgst deinem Kompass.
Instinktiv vertraust du,
seiner Richtung weisend Kraft.
Leuchtende Türme ferner Häfen
locken blinkend wie Sirenen
durch die finstere Nacht.
Strömungen voller Emotionen
bringen dich vom Kurs,
Gischt brechender Wellen
rauben dir die Sicht im Sturm.
Der Weg weitab von deiner Route,
doch bleibt das Ziel
fest in deines Herzens Blick.
Im Winde süsser Gefühle
durchkreuzt du ganze Ozeane
in nur einem Augeblick.
Alsbald werfen kalte Lebensstürme
gefühlt dich wieder weit zurück.
Doch getragen in Momenten stiller See
erreichst du immer wieder Häfen,
getrieben von geheimer Kraft.
Doch welcher wird der Deine.
Hoffst instinktiv am Ziel zu sein,
oft war es nur ein kurzer Halt,
verweilst, erlangst Erkenntnis.
Und stichst erneut ins Meer,
Ozean der Hoffnung, weite See.
Glaube stärkt den Kapitän,
Hafen meiner Seele, ich komme!
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